Noch heute hat Charles Darwins Theorie, die den Wandel der Arten durch natürliche Auslese beschreibt, ihre Gültigkeit. Aber wie wurde aus einem Jungen, über den sein Vater stöhnte, dass er sich nur für Hunde, Schießen und Rattenfangen interessiere, ein mutiger Weltumsegler? Wie wurde aus dem jungen Theologiestudenten ein leidenschaftlicher Naturforscher, der sich nicht scheute, schwierige Fragen zu stellen und der herrschenden Meinung zu widersprechen?
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 10.03.2009
Rezensent Thomas Wolff hat dieses Kinderbuch über Darwin von Katrin Hahnemann gefallen, denn es hebe den Evolutionsforscher vom Sockel des Helden, ohne ihn zu degradieren. Der Sprachstil der Autorin sei kindgerecht, aber "nicht kindertümelnd, sondern direkt und anschaulich", honoriert Wolff, für den diese Biografie klar herausragt in der Reihe der vielen Kinder- und Jugendbücher anlässlich Darwins 200. Geburtstag.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…