Karl Bartos

Der Klang der Maschine

Autobiografie
Cover: Der Klang der Maschine
Eichborn Verlag, Köln 2017
ISBN 9783847906179
Gebunden, 640 Seiten, 26,00 EUR

Klappentext

Bei vielen wichtigen Charterfolgen von Kraftwerk war Karl Bartos als Komponist mit dabei. Seit seinem Einstieg im Jahr 1975 entwickelte das Düsseldorfer Quartett jene unverkennbare Soundarchitektur, die die Band weltweit so einflussreich machte. Kraftwerks Musik hat die Entwicklung von Hip-Hop, Techno und Elektropop maßgeblich beeinflusst. Mit großem Respekt, aber auch mit analytischer Klarheit gibt Karl Bartos in seiner Autobiografie spannende Einblicke in das Innenleben einer Band, die sich bis heute alle Mühe gibt, geheimnisvoll und undurchschaubar zu sein. Der Klang der Maschine ist das einzige Buch, das man über Kraftwerk lesen sollte - geschrieben von einem, der es wirklich wissen muss.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.09.2017

Rezensent Florian Kölsch hält mit seinem Respekt angesichts der Verdienste von Karl Bartos für die Musikgeschichte nicht hinterm Berg. Die Autobiografie, die der Ex-Drummer von Kraftwerk vorlegt, ist für ihn der berechtigte Anteil an der Deutungshoheit über die Bandhistorie. Indem der Autor mit Humor, Lakonie und Genauigkeit die Entstehung und Entwicklung des Kraftwerk-Sounds schildert und über die Wahrnehmung der Gruppe im In- und Ausland berichtet, schreibt er zugleich ein Stück deutscher Kulturgeschichte, meint Kölsch.
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