In englischer Sprache. Rooted in American techno/house and '90s rave culture, electronic dance music has evolved into the biggest moneymaker on the concert circuit. Music journalist Michaelangelo Matos has been covering this beat since its genesis, and in "The Underground Is Massive", charts for the first time the birth and rise of this last great outlaw musical subculture. Drawing on a vast array of resources, including hundreds of interviews and a library of rare artifacts, from rave fanzines to online mailing-list archives, Matos reveals how EDM blossomed in tandem with the nascent Internet-message boards and chat lines connected partiers from town to town. In turn, these ravers, many early technology adopters, helped spearhead the information revolution. As tech was the tool, Ecstasy-(Molly, as it's know today) an empathic drug that heightens sensory pleasure-was the narcotic fueling this alternative movement. Full of unique insights, lively details, entertaining stories, dozens of photos, and unforgettable misfits and stars-from early break-in parties to Skrillex and Daft Punk-"The Underground Is Massive" captures this fascinating trend in American pop culture history, a grassroots movement that would help define the future of music and the modern tech world we live in.
Julian Weber freut sich sehr über Michaelangelo Matos' Buch "The Underground Is Massive", in dem der amerikanische Musikjournalist einen großartigen Einblick in die Geschichte der House-Musik gibt, wie der Rezensent verspricht. Von dem Club "Warehouse", dem der Name des Genres abgewonnen ist, wo 1983 die schwule schwarze Szene Chicagos mithilfe von DJs wie Ron Hardy und Frankie Knuckles eine Wiederbelebung der Discomusik als "rhythmusgetriebene Maschinenmusik" feierte, bis hin zur Grammy-Verleihung 2014, bei der Daft Punk für ihr Album "Random Access Memories" ausgezeichnet wurde, reicht der Überblick, fasst Weber zusammen. Besonders spannend findet der Rezensent, wie Matos die Unterschiede der Szene in den Vereinigten Staaten und in Europa beschreibt, denn im Ursprungsland hat House nie die übergreifende Popularität gewonnen wie andernorts, weiß Weber.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Anne Carson: Rot Aus dem amerikanischen Englisch von Anja Utler. Der rote Junge Geryon ist unsterblich in Herkules verliebt, der dem Jüngling nicht zu widerstehen vermag. Auf dem Höhepunkt… Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Anne Carson: Der bittersüße Eros Aus dem nordamerikanischen Englisch von Christina Dongowski. Es war eine Dichterin, Sappho, die dem Eros das paradoxe Attribut "bittersüß" gab. Dies geschah in der Zeit,…