Aus dem Amerikanischen von Martin Bayer. Unsere Atmung kann uns helfen abzunehmen, unseren allgemeinen Gesundheitszustand positiv beeinflussen und sogar unser Leben verlängern. Wer richtig atmet, ist selbstbewusster und kann sich besser fokussieren. Egal, was wir essen, wie viel Sport wir machen, wie gut unsere Gene sind, wie schlank oder jung wir sind - nichts davon spielt eine Rolle, wenn wir falsch atmen. Dieses Buch will uns die verlorene Kunst des guten Atmens wieder näherbringen. James Nestor trifft Spitzenwissenschaftler in Harvard und studiert die Auswirkungen von Atembeschwerden. Er bringt uns das Wissen von Schwimmtrainern ebenso nahe wie das von indischen Mystikern und strengen russischen Kardiologen, um zu zeigen, was die Atmung in unserem Körper auslösen kann.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 15.01.2021
Nicht uninteressant, dieses Buch, meint Rezensent Volkart Wildermuth. Autor James Nestor, der lange an einer chronisch verstopften Nase litt, hat gelernt, wie wichtig Atmen ist, versichert der Kritiker. Und so taucht er mit dem Autor ab in die Pariser Katakomben, zu Ärzten, Tauchern und "Atemjüngern". Das muss man nicht alles ernst nehmen, aber als Expeditionsbericht, für den Nestor auch Versuche am eigenen Leib durchgeführt hat, liest Wildermuth das ganz gerne. Wer krank ist, sollte sich allerdings keine Kur von diesem Buch erwarten, dass sich im übrigen auch gar nicht als Ratgeber ausgebe, warnt der Rezensent.
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