Aus dem Amerikanischen von Thomas Mohr. In einer Atmosphäre, durch die der Geist der fünfziger Jahre zu wehen scheint, zeichnet Ellroy Lebensläufe und Gestalten, die ihre Illusionen längst verloren haben und dennoch an ihren Träumen festhalten. Ellroy erinnert sich an seine eigene Jugend, an die Filme dieser Zeit, an die Wünsche, die Wirklichkeit zu werden versprachen und im unbarmherzigen Licht der Glitzerwelt verblassten. Jede Nacht verliert der amerikanische Traum in Hollywood seine Unschuld, um am Morgen unbeschadet wieder den neuen Tag zu beginnen.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…