Emma ist neun Jahre alt und geht in die vierte Klasse. Opa Meume ist fünfundachtzig und sitzt den ganzen Tag in seinem Sessel. Als Oma Meume noch gelebt hat, war alles anders: Die beiden haben viel gelacht und hatten immer Zeit für Emma. Doch jetzt sieht Opa Meume grau und traurig aus. Da denkt Emma sich ein »Erste-Hilfe-Programm« aus, um wieder Farbe in sein Leben zu bringen ...
Als "bewegendes Debüt" lobt Rezensentin Hilde Elisabeth Menzel dieses Kinderbuch über das Sterben und Loslassenkönnen. Die Münchner Autorin Maggie Schneider zeichne hier das bewegende Bild eines ebenso mutigen wie sensiblen Kindes, das mehr Verständnis für die Not eines alten Menschen, seines Großvaters, habe, als die Erwachsenen. Nicht nur die Geschichte greift der Rezensentin an Herz und Hirn. Auch die Zeichnungen der Künstlerin Jacky Gleich werden hochgelobt, die aus Menzels Sicht Gefühle wie Glück, Trauer und Schmerz mindestens so meisterhaft wie der Text zu spiegeln wissen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Das große Buch vom Gemüse Herausgegeben von Odette Teubner, Andreas Miessmer und Hans-Georg Levin. In diesem umfangreichem Band findet sich das Wichtigste über Gemüsearten, Anbaumethoden, Garmethoden… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,…