Emma ist neun Jahre alt und geht in die vierte Klasse. Opa Meume ist fünfundachtzig und sitzt den ganzen Tag in seinem Sessel. Als Oma Meume noch gelebt hat, war alles anders: Die beiden haben viel gelacht und hatten immer Zeit für Emma. Doch jetzt sieht Opa Meume grau und traurig aus. Da denkt Emma sich ein »Erste-Hilfe-Programm« aus, um wieder Farbe in sein Leben zu bringen ...
Als "bewegendes Debüt" lobt Rezensentin Hilde Elisabeth Menzel dieses Kinderbuch über das Sterben und Loslassenkönnen. Die Münchner Autorin Maggie Schneider zeichne hier das bewegende Bild eines ebenso mutigen wie sensiblen Kindes, das mehr Verständnis für die Not eines alten Menschen, seines Großvaters, habe, als die Erwachsenen. Nicht nur die Geschichte greift der Rezensentin an Herz und Hirn. Auch die Zeichnungen der Künstlerin Jacky Gleich werden hochgelobt, die aus Menzels Sicht Gefühle wie Glück, Trauer und Schmerz mindestens so meisterhaft wie der Text zu spiegeln wissen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…