Aus dem Spanischen von Angelica Ammar. "Der Autor bedauert, dass diese Seiten nicht an Aktualität verloren haben." Eduardo Galeano in seiner Einleitung zur Neuausgabe. Der Ruhm Eduardo Galeanos gründet auf einem Buch, das er in "in neunzig Nächten" geschrieben hat: "Die offenen Adern Lateinamerikas". Der Autor zeigt, dass es keinen Reichtum gibt, der unschuldig ist und formuliert das große Paradoxon seines Kontinents: "Wir Lateinamerikaner sind arm, weil der Boden, auf dem wir gehen, reich ist."
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich…