Aus dem Spanischen von Angelica Ammar. "Der Autor bedauert, dass diese Seiten nicht an Aktualität verloren haben." Eduardo Galeano in seiner Einleitung zur Neuausgabe. Der Ruhm Eduardo Galeanos gründet auf einem Buch, das er in "in neunzig Nächten" geschrieben hat: "Die offenen Adern Lateinamerikas". Der Autor zeigt, dass es keinen Reichtum gibt, der unschuldig ist und formuliert das große Paradoxon seines Kontinents: "Wir Lateinamerikaner sind arm, weil der Boden, auf dem wir gehen, reich ist."
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…