Aus dem Spanischen von Angelica Ammar. "Der Autor bedauert, dass diese Seiten nicht an Aktualität verloren haben." Eduardo Galeano in seiner Einleitung zur Neuausgabe. Der Ruhm Eduardo Galeanos gründet auf einem Buch, das er in "in neunzig Nächten" geschrieben hat: "Die offenen Adern Lateinamerikas". Der Autor zeigt, dass es keinen Reichtum gibt, der unschuldig ist und formuliert das große Paradoxon seines Kontinents: "Wir Lateinamerikaner sind arm, weil der Boden, auf dem wir gehen, reich ist."
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…