Aus dem Englischen von Matthias Schulz. Für seine Fans verheißt er die Rückkehr goldener Zeiten. Für seine Gegner ist er wahlweise ein Lügner, ein Großmaul, ein Demagoge, ein Rassist oder vieles mehr.
Ganz egal, wie man zu ihm steht - der Immobilien-Tycoon ist dem mächtigsten Amt der Welt bereits näher gekommen, als alle es für möglich gehalten hätten. Zeit also, sich zumindest einmal mit seinen Ansichten vertraut zu machen. Diese finden sich in seinem aktuellen Buch, in dem er, wen wundert's, darlegt, wie er sein geschundenes Land wieder zu alter Größe führen kann.
Trump ist gar nicht mal so sehr ein Populist, viel eher trifft auf ihn die Beschreibung eines Narzissten zu, "der den Bezug zur Realität beim Flirt mit sich selbst" verloren habe, meint Rezensent Ansgar Graw. Überall verzerrt der kaum noch zu vermeidende republikanische Präsidentschaftskandidat die Wahrheit, so der Rezensent: Wenn Trump behauptet, dass er die illegale Immigration stoppen will, vergesse er zu erwähnen, dass sie sinkt - genauso wie die legale Immigration. Wenn er sich auf die Brust schlägt, wie hart er mit Iran verhandelt hätte, vergesse er dazu zu sagen,dass auch Russland und China bei den Verhandlungen am Tisch saßen. Bleibt Graw nur die Hoffnung, dass es Trump am Ende nicht schafft.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…