Mit farbigen Plänen und Karten-Skizzen. Basierend auf den regelmäßigen Überprüfungen durch Inspizoren, komplettiert durch die Auswertung zahlreicher Zuschriften und Erfahrungsberichten der Leser bringt die neueste Auflage des Michelin-Führers eine Auswahl an Hotels und Restaurants, auch aus 51 Städten der neuen Bundesländer.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.12.2002
Nicht weniger als ein "Abbild des Himmels" leistet der Guide Michelin, nicht zuletzt weil es ihm um die kartografische Verortung der von ihm durch Besternung und Nennung ausgezeichneten Restaurants zu tun ist. Begründungen dagegen der Aufnahme hält man, höchstrichterlich, für überflüssig. Besser: hielt man, denn nun, in der neuesten Auflage, gibt es, Patrick Bahners zeigt sich entgeistert, "Kurzbeschreibungen". Weniger des Essens zwar, aber doch des sogenannten "Ambientes". Darüber nichts als Spott des Rezensenten, der gewiss, er versichert es mehrmals, nicht der Stuhlbezüge wegen den Weg zum Zwei- oder Drei-Sterne-Restaurant auf sich nimmt. Etwas vornehmer gesagt: "So zerstört sich eine Institution des klassischen Wissensregimes der französischen Kultur."
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