Carolin Philipps

Weiße Blüten im Gelben Fluss

C. Ueberreuter Verlag, Wien 2004
ISBN 9783800051045
Gebunden, 144 Seiten, 12,95 EUR

Klappentext

Die als Baby von deutschen Eltern adoptierte Lea recherchiert für die Schülerzeitung die Hintergründe der Morde von chinesischen Eltern an ihren weiblichen Neugeborenen. Ihre eigene Vergangenheit ist eng mit dem Gesetz der Ein-Kind-Familie in China verknüpft. Wut, Verzweiflung und Neugier treiben Lea nach China, um ihre leibliche Mutter zu finden. Mit Entsetzen und Trauer begreift sie, warum ihre Mutter sie damals weggeben musste, und schafft es, den ersten Schritt auf sie zu zu machen.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 27.09.2004

Von diesem Jugendbuch, in dem von der Suche der 16-jährigen als Baby aus China adoptierte Lea nach ihrer leiblichen Mutter erzählt wird, ist Angela Köckritz beeindruckt und begeistert. Auf "sehr eindringliche und persönliche Weise" schildert die Autorin Carolin Philipps bei der beschwerlichen Suche Leas nach der Wahrheit ihrer Herkunft die Folgen der "Ein-Kind-Politik" in China und es gelingt ihr dabei, keine Urteile zu fällen, sondern "Verständnis" für die Lage der Eltern zu schaffen, preist die Rezensentin.
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