Rosie ist ein kleines Mädchen. Sie lebt in New York. Ihre Freunde heißen Loisl und Ruta. Loisl ist ein schwarzer Junge, dessen Mutter Hochzeitstorten bäckt, Ruta ist eigentlich eine winzig kleine Figur, die sich aber, wann immer Rosie sie ruft, in einen Menschen verwandeln kann, um ihr beizustehen. Rosie lebt in dem Stadtteil, der Harlem genannt wird. Da gibt es wundersame Dinge zu erleben: Schlaflieder singende Busdriver, Urwaldkönige mit Silbermänteln, Schlangen tragende Skateboardfahrer
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Ingo Schulze: Das Wasser im August Eingeladen zu einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript, fährt der Erzähler nach Mecklenburg. Eine Landschaft mit weitem Horizont und Wolken, die tief über die Seen ziehen.…