Rosie ist ein kleines Mädchen. Sie lebt in New York. Ihre Freunde heißen Loisl und Ruta. Loisl ist ein schwarzer Junge, dessen Mutter Hochzeitstorten bäckt, Ruta ist eigentlich eine winzig kleine Figur, die sich aber, wann immer Rosie sie ruft, in einen Menschen verwandeln kann, um ihr beizustehen. Rosie lebt in dem Stadtteil, der Harlem genannt wird. Da gibt es wundersame Dinge zu erleben: Schlaflieder singende Busdriver, Urwaldkönige mit Silbermänteln, Schlangen tragende Skateboardfahrer
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Maxim Biller: Schwarze Samstage Eigentlich dachte Ari, der Ich-Erzähler von Maxim Billers neuem Roman, Ende der siebziger Jahre sei das Schlimmste vorbei gewesen: Nach ihrer Flucht aus der kommunistischen… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester…