Aus dem Englischen von Wolfgang Krede. Beowulf nach der Übersetzung von Georg Paysen-Petersen. Beowulfs heldenhafter Kampf gegen das Meerungeheuer, erst im 11. Jahrhundert aufgezeichnet, gehört zu den eindrucksvollsten literarischen Zeugnissen des frühen Mittelalters. J.R.R. Tolkien, Professor für Literatur und Angelsächsisch, verdankt diesem Epos, in dem zum erstenmal von Drachenkampf und ritterlicher Treue erzählt wird, viele stoffliche und sprachliche Anregungen für seine eigenen Werke. Und er hat sich wissenschaftlich damit beschäftigt: 1940 erschien eine "Beowulf"-Neuausgabe, für die er ein kritisches Vorwort schrieb. Es ist heute noch spannend zu lesen, denn es erschließt uns die Lebensauffassung des frühen Mittelalters...
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…