In ihrem poetisch farbigen Buch lässt Barbara von Wulffen den Leser teilhaben an der eigenen Begeisterung. Sie verbindet autobiografische Erinnerungen, naturkundliche und kulturgeschichtliche Betrachtungen mit Reflexionen zur Anthropologie und zu den modernen Naturwissenschaften. Ihr Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die sinnliche Unmittelbarkeit der Naturerfahrung nicht als sekundär gegenüber dem Wirklichkeitsbegriff der modernen Naturwissenschaften, inbesondere der Evolutionsbiologie, erscheinen zu lassen.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…