Zum Teil in englischer, französischer und italienischer Sprache. Herausgegeben von Hannah Baader, Ulrike Müller Hofstede, Kristine Patz u. a..
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 04.03.2002
Das große Verdienst des Kunsthistorikers Rudolf Preimesberger, zu dessen 65. Geburtstag diese Festschrift erscheint, ist es, in vielen Studien und Aufsätzen auf das schon im 15. Jahrhundert vorhandene "Bewusstsein für die Selbstthematisierung der Malerei" aufmerksam gemacht zu haben. In seiner "originellen Interpretationskunst", so der Rezensent Michael Thimann, verbindet Preimesberger historische Genauigkeit mit der Freilegung der "ikonologischen Tiefenschichten", ohne je die "kunsttheoretische Vielschichtigkeit" der Werke zu vernachlässigen. Die Aufsätze des Bandes - von denen Thimann den von Viktor I. Stoichita über Auftritte der Künstler in ihren Bildern ausführlicher bespricht - haben nach Ansicht des Rezensenten eines gemeinsam: im Hintergrund der Texte scheint die "intellektuelle Persönlichkeit" des Geehrten stets anwesend zu sein.
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