Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 01.04.2000
Anders als es zur Zeit bei Kleist in Mode sei versuche Stephens, den preußischen Romantiker in seinen Studien für die Aufklärung zu retten, schreibt der Rezensent mit dem Kürzel "W.L." in einer Kurzrezension. Allerdings bekennt er, nicht ganz an die Argumentation des Autors glauben zu können. Dennoch scheint er sich von Stephens` Buch angeregt gefühlt zu haben, schon weil er Kleists in dem Buch dargelegte Gewaltästhetik so viel tiefer und komplexer findet als alles was man aus heutigen Splatterfilmen kennt.
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