Kleine Patrizier, Sklavenmädchen und junge Götter: Bilder antiker Kindheit. Spannende Einsichten von größter Aktualität von der Geburtenkontrolle bis zur Kindstötung. Wie ging die Gesellschaft mit ihren jüngsten Mitgliedern um? Jungen beim Raufen mit Kameraden, Mädchen ins Spiel versunken, Schüler brav im Unterricht von den überlieferten Bildern antiker Kindheit erscheint uns heute Vieles vertraut. Daneben eröffnet sich aber auch eine ganz andere Welt: Züchtigung durch Erzieher, Ausbeutung von Kindersklaven oder körperliche Liebe erwachsener Männer zu jungen Knaben. In der griechischen und römischen Kultur galten Kinder als gesellschaftliche Randgruppe, und doch belegen viele Zeugnisse, dass man sie liebevoll umhegte, ihren frühen Tod sehr betrauerte.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…