Aus dem Englischen von Martin Beyer. Im Leben von The Artist hat sich vieles verändert. Er ist jetzt maximal erfolgreich, hat Museumsausstellungen und ist wohlhabend, kurz: Er hat alles, was er sich immer gewünscht hat. Und doch ist sein Leben ein einziges Drama, denn er ist eben immer noch ein weinerlicher, sensibler Künstler. Er fühlt sich vom Kunstmarkt ausgenommen, seine Liebe verlässt ihn und er trauert seiner Schaffenszeit in Armut hinterher.Ein Dasein zwischen Größenwahn und Nervenzusammenbruch - was könnte dieser Existenz gerechter werden als eine große dramatische Oper? Anna Haifisch erzählt in Liedern und Gedichten vom kometenhaften Aufstieg und tiefen Fall von The Artist.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…