Aus dem Amerikanischen von Ilse Strasmann. Mit 12 Seiten Fotos.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.12.2000
Das Buch erzählt die wahre Geschichte der Jüdin Anita Lobel, die als Kind Auschwitz überlebte. Vor allem ihrem Kindermädchen Niania setzt die Geschichte ein Denkmal. Denn Anitas Eltern waren untergetaucht, Niania brachte Anita zu Verwandten aufs Dorf, gibt sich als ihre Mutter aus, nimmt sie mit in ein Benediktiner-Kloster. Dort werden sie und ihr Bruder entdeckt, kommen nach Auschwitz, überleben. Die Rezensentin Katrin Diehl erzählt im wesentlichen die Geschichte des Buches nach und liefert die Information, dass Anita Lobel heute als erfolgreiche Kinderbuchautorin in New York lebt.
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