Zur Person: Michael Maar

14.03.2002.
Michael Maar wurde 1960 geboren. Er studierte Germanistik und Psychologie. Als freier Publizist rezensierte er unter anderem für das Literaturblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die Zeit, den Merkur, Literaturen und die New Left Review. Bekannt wurde er durch sein Buch Geister und Kunst. Neuigkeiten aus dem Zauberberg (1996), für das er mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für hervorragende Essayistik ausgezeichnet wurde. 2000 erhielt er für seine Arbeit als Literaturkritiker den Lessing-Förderpreis für Kritik. Zuletzt veröffentlichte er 2000 das Buch Das Blaubartzimmer. Thomas Mann und die Schuld  (hier die Perlentaucher-Notizen zum Buch). Ab 22. März erhältlich ist Maars philologische Auseinandersetzung mit Joanne K. Rowlings Harry-Potter-Bänden Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte (Berlin Verlag, hier mehr Infos zum Buch). Michael Maar lebt mit seiner Familie in Berlin.


Weitere Titel von Michael Maar:

Geister und Kunst. Neuigkeiten aus dem Zauberberg. Hanser, 1995, Gebunden, 363 Seiten, 23,50 EUR.

Geister und Kunst. Neuigkeiten aus dem Zauberberg. Fischer (TB.), 1997, Kartoniert, 362 Seiten, 13,45 EUR.

Die Feuer- und die Wasserprobe. Essays zur Literatur. Suhrkamp, 1997, Buchleinen, 260 Seiten, 22,80 EUR.

Die falsche Madeleine. Suhrkamp, 1999, Gebunden, 132 Seiten, 16,80 EUR.

Marcel Proust. Zwischen Belle Epoque und Moderne (Hrsg.). Suhrkamp, 1999, Kartoniert, 242 S., 24,80 EUR.

Das Blaubartzimmer. Thomas Mann und die Schuld. Suhrkamp, 2000, Buchleinen, 132 Seiten, 17,80 EUR.