Vorgeblättert

Leseprobe zu Yasmina Khadra: Die Schuld des Tages an die Nacht. Teil 2

04.03.2010.
Die Finsternis machte mir nichts aus. Ich war das Alleinsein gewöhnt, hatte keine allzu lebhafte Phantasie und schlief im Allgemeinen schnell ein. Aber in der bedrückenden Atmosphäre dieses Schlafzimmers befiel mich ein unergründliches Unbehagen. Natürlich fehlten mir meine Eltern. Aber es war nicht ihre Abwesenheit, die dieses mulmige Gefühl in meiner Magengrube auslöste. Da war etwas Fremdartiges im Raum, das ich nicht näher lokalisieren konnte, doch es hing in der Luft, ich spürte es, unsichtbar und lastend zugleich. War es der Geruch der Bettdecke, der mir zu Kopf stieg, oder jener, der in den Ecken und Winkeln saß? War es dieses Keuchen, das hier und da widerhallte, manchmal sogar im Kamin? Ich war mir sicher, ich war nicht allein im Raum, da war etwas anderes, hockte im Dunkel, spähte mich aus. Mir stockte der Atem, und mein Nackenhaar sträubte sich, als mir eine kalte Hand übers Gesicht fuhr. Draußen beschien der Vollmond die Straße. Der Wind pfiff durch die Eisengitter, während die Bäume sich unter dem Ansturm der Böen die Haare rauften. Ich zwang mich, die Augen zu schließen und klammerte mich an die Laken. Doch die eisige Hand wollte nicht weichen. Und die fremde Gegenwart breitete sich immer mehr im Raum aus. Ich spürte, wie sie am Fußende meines Bettes stand, bereit, sich auf mich zu stürzen. Ich bekam kaum noch Luft; mein Herz war kurz davor, zu ­zerspringen. Als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich, wie sich die Statue auf dem Kamin langsam zu drehen begann. Sie blickte mich aus ihren blinden Augen an, den Mund in einem traurigen Lächeln erstarrt … Entsetzt sprang ich aus dem Bett und verschanzte mich hinter dem Kopfende. Die Statue des ­geflügelten Kindes verrenkte sich den Hals nach mir, ihr ­monströser Schatten bedeckte die ganze Wand. Ich verkroch mich unter dem Bett, wickelte einen Teil des Lakens um mich, machte mich, während mein Herz wie rasend klopfte, ganz klein und schloss wieder die Augen, fest überzeugt, wenn ich sie öffnete, sähe ich die Statue vor mir, wie sie auf allen vieren auf mich zukriecht.
Ich hatte solche Angst, dass ich nicht weiß, ob ich eingeschlafen oder ohnmächtig geworden bin …
"Mahi!"
Der Schrei ließ mich auffahren, und ich stieß mir den Kopf am Lattenrost.
"Jonas ist nicht in seinem Zimmer!", schrie Germaine.
"Was soll das heißen, nicht in seinem Zimmer?", ereiferte sich mein Onkel.
Ich hörte sie durch den Korridor laufen, Türen schlagen, Treppen hinuntereilen. "Er hat das Haus nicht verlassen. Die Tür ist zweifach abgeschlossen", sagte mein Onkel. "Die Fenstertür zur Veranda ist auch abgeschlossen. Hast du schon auf der Toilette nachgeschaut?" - "Da war ich gerade!", antwortete Germaine, mit aufkommender Panik in der Stimme. Bist du sicher, dass er nicht in seinem Zimmer ist? - Ich sag dir doch, sein Bett ist leer … Sie suchten im Erdgeschoss, schoben einige Möbel umher, dann kamen sie wieder die Treppe herauf und noch einmal in mein Zimmer.
"Mein Gott, Jonas!", rief Germaine, als sie mich auf der Bettkante sitzen sah. "Wo hast du nur gesteckt?"
Meine ganze rechte Seite war steif, und die Gelenke taten mir weh. Mein Onkel beugte sich über die kleine Beule, die auf meiner Stirn zu sprießen begann.
"Bist du aus dem Bett gefallen?"
Ich streckte den schmerzenden Arm zur Statue aus:
"Sie hat sich die ganze Nacht über bewegt."
Germaine deckte mich gleich wieder zu.
"Jonas, mein süßer Jonas, warum hast du mich denn nicht gerufen? Du bist ganz blass, und ich bin schuld."
Am nächsten Abend war die Statue des geflügelten Kindes aus meinem Zimmer verschwunden, mitsamt dem Kruzifix und den Ikonen. Germaine blieb bei mir auf der Bettkante sitzen, streichelte mir die Haare und erzählte mir in einer Mischung aus Arabisch und Französisch so lange Geschichten, bis der Sandmann sie ablösen kam.

Wochen vergingen, und die Sehnsucht nach meinen Eltern wuchs. Germaine ließ nichts unversucht, mir das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Vormittags nahm sie mich zum Einkaufen mit, und auf dem Heimweg hatte ich stets eine Näscherei oder ein Spielzeug in der Hand. Nachmittags brachte sie mir Lesen und Schreiben bei. Sie hätte mich am liebsten in der Schule angemeldet, aber mein Onkel zog es vor, nichts zu überstürzen. Manchmal durfte ich ihn in die Apotheke begleiten. Dann setzte er mich im Hinterzimmer an einen kleinen Tisch vor ein Heft und ließ mich, während er die Kundschaft bediente, das Alphabet abschreiben. Germaine war der Meinung, ich hätte eine rasche Auffassungsgabe, und verstand nicht, warum mein Onkel zögerte, mich einem richtigen Lehrer anzuvertrauen. Nach zwei Monaten konnte ich schon Wörter lesen, ohne allzu sehr über die Silben zu stolpern. Doch mein Onkel blieb hart, er weigerte sich, von der Schule zu sprechen, bevor er nicht absolut sicher sein konnte, dass mein Vater es sich nicht doch noch anders überlegen und mich zurückholen würde.
Eines Abends, während ich planlos durch Gänge und Flure streifte, lud er mich in sein Arbeitszimmer ein. Ein spartanisch eingerichteter Raum mit einer winzigen Luke, durch die nur wenig Licht drang. Die Wände waren kaum zu sehen vor lauter Büchern. Sie waren überall, in den Regalen, auf den Kommoden, dem Tisch. Mein Onkel saß auf einem Stuhl, über ein dickleibiges Werk gebeugt, auf der Nasenspitze die Lesebrille. Er nahm mich auf den Schoß und drehte mich in Richtung eines Frauenporträts an der Wand.
"Eines musst du wissen, mein Junge. Du bist nicht von irgendeinem Baum in den nächstbesten Graben geplumpst … Siehst du die Dame da auf dem Foto? Ein General hat ihr einst den Beinamen Jeanne d’Arch* verpasst. Sie war eine vermögende Witwe, von edler Herkunft, gestreng und sehr wohlhabend. Sie hieß Lalla Fatna, und ihr Grundbesitz erstreckte sich über die gesamte Region. Ihre Viehbestände bevölkerten die Ebenen, und die Notablen der ganzen Gegend fraßen ihr aus der Hand. Selbst die französischen Offiziere machten ihr den Hof. Man erzählt sich, hätte Emir Abd el-Kader sie gekannt, er hätte den Lauf der Geschichte geändert … Sieh sie dir gut an, mein Junge. Diese Dame, diese Märchengestalt, nun, das ist deine Urgroßmutter."
Eine schöne Frau, diese Lalla Fatna. Wie sie da mit kerzengeradem Hals und hoheitsvoller Miene auf ihren Kissen thronte, im goldbestickten, edelsteinbesetzten Kaftan, schien sie ebenso über die Männer wie über ihre Träume zu gebieten.
Mein Onkel ging zu einem zweiten Foto über, das drei Männer im herrschaftlichen Burnus zeigte, jeder mit gepflegtem Bart und kräftigem Gesicht, jeder mit einem Blick, dessen Intensität fast den Rahmen zu sprengen schien.
"Der in der Mitte, das ist mein Vater, also dein Großvater. Die beiden anderen sind seine Brüder. Der zur Rechten, das ist Sidi Abbas. Er ist nach Syrien aufgebrochen und nie wiedergekommen. Links, das ist Abdelmoumen, ein brillanter Gelehrter. Er hätte die treibende Kraft der Ulema-Bewegung werden können, denn seine Bildung überstieg jedes Vorstellungsvermögen, doch er ist allzu schnell den Verlockungen des süßen Lebens erlegen. Er verkehrte in den Kreisen der europäischen Bourgeoisie, vernachlässigte seine Ländereien und sein Vieh und verjubelte sein Vermögen im Bordell. Eines Tages hat man ihn tot in einer dunklen Gasse aufgefunden, hinterrücks erdolcht."
Dann drehte er mich in Richtung eines dritten Porträts, das größer war als die beiden vorigen.
"Hier in der Mitte posieren dein Großvater und seine fünf Söhne. Er hatte auch drei Töchter, aber aus erster Ehe, von denen sprach er nie. Rechts von ihm, das ist der Älteste, Kaddour. Er hatte sich nie besonders gut mit dem Patriarchen verstanden und wurde enterbt, als er nach Frankreich ging, um sein Glück in der Politik zu versuchen … Der zur Linken ist Hassan; er lebte auf großem Fuß, trieb sich mit Frauen von zweifelhaftem Ruf herum, die er mit Edelsteinen überhäufte, und schloss ohne Wissen des Stammes Geschäfte ab, die einen Großteil unserer Gehöfte und unseres Gestüts verschlungen haben. Als dein Großvater vor den Kadi gezerrt wurde, konnte er nur noch den Schaden konstatieren. Davon hat er sich nie mehr erholt. Neben Hassan, das ist Abdessamad, ein richtiges Arbeitstier, aber er musste sich von der Familie lossagen, weil der Patriarch ihm verboten hatte, eine Cousine zu heiraten, deren Stamm sich mit den Franzosen verbündet hatte. Er ist als Soldat gefallen, irgendwo in Europa, gegen Ende der Kriegsjahre ’14 bis ’18 … Und die beiden Knirpse, die du da zu Füßen des Patriarchen sitzen siehst, das sind dein Vater Issa, der Jüngste, und ich, zwei Jahre älter als er. Wir hingen sehr aneinander … Dann bin ich schwerkrank geworden, und weder die Ärzte noch die Heiler konnten etwas für mich tun. Damals war ich etwa so alt wie du jetzt. Dein Großvater war verzweifelt. Als ihm jemand die katholischen Nonnen empfahl, wollte er nichts davon wissen. Da ich zusehends dahinschwand, klopfte er eines Morgens zu seiner eigenen Überraschung bei den Nonnen an die Tür …"
Er zeigte mir ein Foto, auf dem eine Gruppe Nonnen posierte:
"Diese Schwestern haben mir das Leben gerettet. Das hat sich über Jahre hingezogen, lange genug, um Abitur zu machen. Dein Großvater, den die Hypotheken und Epidemien ruiniert hatten, willigte ein, mir das Pharmaziestudium zu bezahlen. Vielleicht hatte er begriffen, dass Bücher mir mehr Aussicht boten davonzukommen als seine Gläubiger. Als ich dann auf der Universität Germaine kennenlernte, die Biologie studierte, widersetzte sich dein Großvater, obwohl er sicher schon ein Auge auf eine Cousine oder die Tochter eines seiner Verbündeten geworfen hatte, nicht unserer Verbindung. Nachdem ich mein Diplom in der Tasche hatte, fragte er mich, was ich für Pläne hätte. Ich entschied mich für die Apotheke und das Leben in der Stadt. Er stimmte zu, ohne mir Bedingungen zu stellen. So habe ich das Haus hier und den Laden gekauft … Dein Großvater hat mich kein einziges Mal in der Stadt besucht. Noch nicht einmal, als ich Germaine geheiratet habe. Er hat mich nicht verstoßen, er wollte nur, dass ich meine Chance bekäme. Wie dein Vater, als er dich in meine Obhut gegeben hat … Dein Vater ist ein anständiger Mensch, ehrlich und fleißig. Er hat zu retten versucht, was er konnte. Aber er war allein. Dafür kann er nichts. Er war nur das letzte Rad eines Karrens, der schon gegen die Wand gefahren war. Zu zweit, so denkt er bis heute, hätten wir es geschafft, den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen, aber das Schicksal hat anders entschieden."
Er umfasste mein Kinn mit Daumen und Zeigefinger und sah mir in die Augen:
"Du fragst dich bestimmt, warum ich dir all das erzähle, mein Junge. Nun, damit du weißt, woher du stammst. In deinen Adern fließt Lalla Fatnas Blut. Du hast das Zeug, zu schaffen, was deinem Vater nicht gelungen ist, du kannst wieder nach oben steigen."
Er küsste mich auf die Stirn.
"Und jetzt geh, lauf zu Germaine. Sie wartet bestimmt schon sehnsüchtig im Wohnzimmer auf dich."
Ich rutschte von seinen Knien herunter und lief zur Tür.
Er zog die Augenbrauen hoch, als er mich plötzlich mitten im Lauf abbremsen sah.
"Ja, mein Junge …?"
Nun sah ich ihm in die Augen und fragte:
"Wann gehen wir meine kleine Schwester besuchen?"
"Übermorgen, Ehrenwort."

Mein Onkel kam früher als gewöhnlich nach Hause. Germaine und ich waren auf der Veranda, sie saß lesend im Schaukelstuhl, ich versuchte, eine Schildkröte wiederzufinden, die ich am Abend zuvor zwischen den Pflanzen entdeckt hatte. Stirnrunzelnd legte Germaine das Buch auf den Beistelltisch - mein Onkel hatte ihr keinen Kuss gegeben, wie er das sonst jeden Tag beim Nachhausekommen tat. Sie wartete noch ein paar Minuten, doch als mein Onkel nicht wieder auftauchte, stand sie auf und ging zu ihm ins Haus.
Mein Onkel saß am Küchentisch, den Kopf in den Händen vergraben. Germaine begriff, dass etwas Schlimmes vorgefallen sein musste. Ich sah, wie sie ihm gegenüber Platz nahm und nach seinem Handgelenk fasste.
"Probleme mit der Kundschaft?"
"Warum sollte ich Probleme mit der Kundschaft haben?", erregte sich mein Onkel. "Ich bin doch nicht derjenige, der ihnen die Medikamente verschreibt."
"Aber du wirkst ganz aufgewühlt."
"Kein Wunder, ich war gerade in Djenane Djato."
Germaine zuckte zusammen:
"Solltest du nicht morgen mit dem Kleinen dorthin?"
"Ich wollte vorher das Terrain sondieren."
Germaine holte eine Karaffe Wasser und goss ihrem Mann ein Glas ein, das er in einem Zug leer trank.
Sie sah mich mitten im Wohnzimmer stehen und zeigte mit der Hand nach oben:
"Warte in deinem Zimmer auf mich, Jonas. Wir gehen nachher deine Aufgaben durch."
Ich tat, als liefe ich die Treppe hoch, und verharrte einen Moment auf halber Höhe, schlich dann ein paar Stufen zurück und spitzte die Ohren. Die Erwähnung von Djenane Djato hatte mich hellhörig gemacht. Ich wollte wissen, was sich hinter der sorgenvollen Miene meines Onkels verbarg. War meinen Eltern etwas zugestoßen? Hatten sie meinen Vater ausfindig gemacht und wegen des Mordes an El Moro ins Gefängnis gesperrt?
"Also, was ist?", fragte Germaine mit gedämpfter Stimme.
"Was soll schon sein?", entgegnete mein Onkel matt.
"Hast du deinen Bruder gesehen?"
"Er sieht erbärmlich aus, er ist völlig heruntergekommen."
"Hast du ihm Geld gegeben?"
"Schön wär’s! Kaum hatte ich die Hand in die Hosentasche gesteckt, erstarrte er, als zöge ich gleich eine Waffe hervor. 'Ich habe dir mein Kind nicht verkauft', hat er gesagt. 'Ich habe es dir anvertraut.' Das war ein Schock. Mit Issa geht es steil berg­ab. Ich sehe schwarz für ihn."
"Wieso?"
"Wenn du ihn sehen würdest, würdest du nicht fragen! Er hat Augen wie ein Toter."
"Und Jonas? Du wolltest doch morgen mit ihm seine Mutter besuchen gehen?"
"Nein."
"Du hast es ihm aber versprochen."
"Ich habe es mir anders überlegt. Er ist gerade mal aus dem Gröbsten heraus, ich habe nicht die Absicht, ihn da wieder hin­einzustoßen."
"Mahi …"
"Lass gut sein. Ich weiß, was ich zu tun und vor allem zu lassen habe. Unser Junge muss nach vorne schauen. Wenn er zurückblickt, sieht er nur Trübsal."
Ich hörte, wie Germaine nervös auf ihrem Stuhl herumrutschte.
"Du gibst zu schnell auf, Mahi. Dein Bruder braucht dich doch."
"Ja glaubst du vielleicht, ich hätte nicht alles versucht? Issa gleicht einer Ladung Dynamit, du musst ihn nur anrühren, schon explodiert er. Da hast du keine Chance. Wenn du ihm die Hand reichst, schneidet er dir den Arm ab. Alles, was von anderen kommt, sieht er als Almosen an."
"Du bist aber nicht die anderen, du bist sein Bruder."
"Glaubst du, das wüsste er nicht? Aber für ihn macht das keinen Unterschied. Sein Problem ist, er will einfach nicht wahrhaben, dass er so tief gesunken ist. Jetzt, wo er nur noch der Schatten seiner selbst ist, blendet ihn alles, was glänzt. Und außerdem hat er einen Groll auf mich. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr er mir grollt. Er denkt, wäre ich damals nicht weggegangen, hätten wir beide unsere Ländereien sicherlich retten können. Davon ist er überzeugt. Heute mehr denn je. Es ist geradezu eine fixe Idee von ihm."
"Ach, du hast doch nur Schuldgefühle …"
"Schon möglich, aber er ist besessen von dieser Idee. Ich kenne ihn. Je weniger er darüber redet, umso mehr gärt es in ihm. Er frisst seine Wut stumm in sich hinein. Er verachtet mich. Er meint, ich hätte meine Seele dem Teufel verkauft. Ich habe mich von den Meinen losgesagt, eine Ungläubige geheiratet und meine Gandura gegen einen europäischen Anzug eingetauscht. Und selbst, wenn ich noch einen Fes auf dem Kopf trage, so wirft er mir doch vor, dass ich meinen Turban an den Nagel gehängt habe. Wir werden uns nie verstehen."
"Du hättest seiner Frau ein paar Scheine zustecken können."
"Die hätte sie niemals genommen. Sie weiß, dass Issa sie dann totschlagen würde."
Ich rannte nach oben in mein Zimmer und drehte den Schlüssel zweimal um.

Teil 3