Vorgeblättert

Jan Peter Bremer: Der amerikanische Investor

18.07.2011. Das Mietshaus wird saniert und der Schriftsteller, dessen Wohnung und Leben dadurch in Schieflage gerät, ist verzweifelt, und versucht einen Brief an den neuen amerikanischen Investor zu schreiben. Jan Peter Bremer beschreibt seine Mühen in dem Roman "Der amerikanische Investor". Lesen Sie hier einen Auszug.
Jan Peter Bremer: Der amerikanische Investor
Roman

Berlin Verlag, Berlin 2010
120 Seiten, Gebunden, Euro 16,90

Erscheint am 6. August 2011

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Klappentext: Das alte Mietshaus, in dem er mit seiner Frau und zwei Kindern lebt, wird von dem neuen amerikanischen Investor saniert, und nun senken sich die Böden ab. Die Wände zeigen Risse, und ist nicht sein ganzes Leben seitdem buchstäblich in eine Schieflage geraten?
Er beschließt, dem amerikanischen Investor einen Brief zu schreiben. Natürlich führt auch dieser neue Plan zwangsläufig zur weißen Seite zurück, und je stärker und empathischer sich der Schriftsteller auf der Suche nach dem richtigen Einstieg in seinen Adressaten hineinversetzt, von dem er kaum mehr weiß, als dass dieser ständig in seinem Flugzeug die Welt umkreist, desto unbarmherziger wird er auf die eigene Lebenssituation zurückgeworfen.

Zum Autor: Jan Peter Bremer wurde 1965 in Berlin geboren, aufgewachsen ist er im Wendland. 1988 zog es ihn wieder in die Geburtsstadt zurück, wo er heute mit seiner Frau und seinen zwei Kindern als freier Schriftsteller lebt. Für seinen Roman "Der Fürst spricht" (1996) erhielt er den Ingeborg-Bachmann-Preis


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