In eigener Sache

Warum sieht das hier so komisch aus?

02.12.2007. Der Perlentaucher wird umgebaut. In der Übergangsphase könnte ein leichtes Chaos entstehen.
Es wird langsam Zeit. Der Perlentaucher sah inzwischen schon etwas altmodisch aus. Zum Beispiel hatte er als eine der letzten Seiten noch ein "Hundertprozentlayout", das sich automatisch an die Bildschirmgröße anpasst. An sich eine gute Sache. Google macht das auch noch. Aber bei Seiten mit viel Inhalt kann es stören, denn die Bildschirme werden immer größer und die Zeilen damit immer länger.

Also wird der Perlentaucher auf eine bestimmte Bildschirmbreite optimiert, 1024 Pixel, so wie die Washington Post oder die New York Times. Die Homepage wird künftig vier Spalten haben, so dass wir auch auch Artikel von längerfristiger Aktualität oben halten können.

Die Homepage ist nunmehr in "Screens" unterteilt, in der die verschiedenen Rubriken - "Aktuell", "Bücher", "Presseschau", Magazin" - jeweils dargestellt sind. Oben finden sich selbstverständlich die aktuellsten Artikel!

Alle Artikel haben jetzt Überschriften, denn die Feuilletonrundschau jeden Tag unter dem Titel "Heute in den Feuilletons" zu bringen, war doch etwas freudlos. "Heute in den Feuilletons" ist jetzt Rubrikentitel und wird klein als Dachzeile präsentiert.

Die Umstellung könnte einiges Chaos bringen. Wir müssen selbst erst mit dem neuen Perlentaucher umgehen lernen. Und manche wichtige Veränderung wird in den nächsten Wochen erst noch kommen, etwa das Redaktionsblog oder die Kommentarfunktion für unsere Leser...

Wir halten Sie auf dem Laufenden und bitten Sie um Verständnis, falls nicht alles gleich so läuft, wie es soll.

Die Redaktion