Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.07.2003
Was bislang an Ergebnissen zu dem überraschenden archäologischen Fund aus dem Jahr 2002 vorliegt, den dieser Band in zahlreichen Abbildungen dokumentiert, rechtfertige zweifellos, findet Michael Siebler, die Konzeption dieses Bandes, der für die Archäologie zu einem ungewöhnlich frühen Zeitpunkt komme und erstaunlich ausführlich ausfalle. Bei diesem Fund handelt es sich, erfahren wir vom Rezensenten, um das "umfangreichste Ensemble attisch-archaischer Plastik, das seit den berühmten Funden aus dem 'Perserschutt' auf der Athener Akropolis entdeckt wurde". Außerdem biete dieser Band des ersten Direktors des Deutschen Archäologischen Instituts in Athen, schreibt Siebler, einen "profunden Einblick in die Forschungsproblematik" sowie einen "kurzen, aber prägnanten Abriss" über Bedeutung und Entwicklung der "griechischen Kuroi" dem der Fund zugerechnet wird.
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