Dies ist vielleicht das schönste Buch von Virginia Woolf, ruft die Rezensentin Susanne Mayer und schwelgt in den Stimmungen der englischen Landschaft sowie den Gefühlen, die "wie ein Schwarm Mücken über die Seiten schwirren". Es geht um Kindheit, Kinderwünsche, Sehnsucht, um die Erfüllung oder Nicht-Erfüllung derselben, Ferien und die gemeine Kürze des Lebens ... und um die Rolle, die ein Vater (Mr. Ramsey) in diesem Zusammenhang spielen kann - vor allem wenn Frau Rosel Zech ihm ihre "tiefgründelnde" Stimme leiht und dem erwarteten hypersensiblen Intellektuellen eine "handfeste Kontur" gibt. Das tut einfach gut, zollt die begeisterte Rezensentin Beifall.
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