Aus dem Italienischen von Sylvia Höfer. Manche Verehrer behaupten, Federico Fellinis Hauptwerk sei Fellini selbst. Tullio Kezich entdeckt und entwirrt dieses Werk, analysiert und beschreibt den Menschen Fellini, die Kunst Fellinis, den Mythos Fellini. Diese leidenschaftliche Biographie autorisiert sich durch den ungewöhnlich intensiven Dialog mit dem genialen Regisseur, durch Enthüllungen in aller Freundschaft, Schilderungen von Besuchen am Drehort, Berichte von gemeinsamen Reisen, durch die profunde Kenntnis der Filme und sorgfältige Nachforschungen in seinem Umfeld, in Bibliotheken und Filmotheken.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…