Bei Morgengrauen erwacht Rachel im Wald. Mühsam schleppt sie sich nach Haus. Erst allmählich merkt sie an den Reaktionen ihrer Umwelt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Sie ist tot. Terry Moore erzählt vom wahren Horror: der täglichen Realität in unseren Kleinstädten. Rachel Rising bekam 2012 den Harvey Award als beste neue Serie.
Der Autor versteht sein Fach, beteuert Christoph Haas. Wenn Terry Moore seine untote Hauptfigur begleitet, begegnet dem Rezensenten zwar keine Sozialkritik, aber dafür "lupenreiner" Horror und ein Hang des Comic-Autors zum Surrealen. Aufgefallen ist dem Rezensenten, dass Moore glaubwürdige weibliche Charaktere zeichnen kann, frei von erotischen Projektionen, und dass er Humor hat und "knackige" Punchlines hinbekommt. Bei aller Situationskomik ist das Buch aber vor allem eins: gruselig, versichert der Rezensent.
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