Aus dem Amerikanischen von Adelheid Zöfel. Ein Buch über das Anderssein, über wahre und falsche Freundschaft und darüber, dass die Rettung manchmal von unerwarteter Seite kommt. Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit seinem Apfelkuchen stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er selbst Hilfe braucht, ist Meg am anderen Ende der Welt. Und auch sonst ist niemand für ihn da. Oscar verschwindet spurlos - und alle befürchten das Schlimmste. Alle, bis auf Meg. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich passiert ist …
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 08.11.2019
Rezensentin Hilde Elisabeth Menzel findet das Jugendbuch von Sarah Moore Fitzgerald wichtig und berührend. Die Geschichte handelt von Meg und ihrem besten Freund Oskar, der durch die Intrigen einer eifersüchtigen Verehrerin zuerst in einen Selbstmordversuch und dann in die Flucht getrieben wird. Anders als der unschuldige Titel vermuten lasse, handle es sich um eine sehr ernste Geschichte, so die Rezensentin, die aber durch eine "zarte Liebesgeschichte" ergänzt werde. Menzel lobt außerdem die deutsche Übersetzung von Adelheid Zöfel. Insgesamt ein "ungewöhnlich eindringlich und verstörend" geschriebenes Buch über das Thema Mobbing, meint die Rezensentin.
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