Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 28.07.2001
Monotheismus und Monogamie sind zwei Seiten einer kulturellen und sprachlichen Medaille, schreibt der Rezensent mit dem Kürzel "add.", der überzeugt ist, dass Fachwissenschaftler über diese "hochgelehrte" und "sorgfältig durchgearbeitete" Dissertation des Heidelberger Theologen Ruben Zimmermann hellerfreut sein werden. Denn der Autor habe sämtliche mit Geschlecht und Gott assoziierten Bilder in alttestamentlichen, jüdischen, neutestamentlichen, altkirchlichen und gnostischen Texten gründlich analysiert und eine erstaunliche Analogie zwischen Geschlechterrelation und Gottesbeziehung festgestellt.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…