In 17 Einzelporträts werden Leben und Werk von Dichterinnen, Malerinnen und Mäzeninnen gewürdigt, die nicht nur durch ihr künstlerisches Wirken, sondern auch durch ihre Lebensführung herausragen.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 15.04.2000
In einer Kurzkritik lobt der Rezensent mit dem Kürzel "upj." das Buch dafür, dass es nicht nur bekannte Frauen der Zeit von 1500 bis 1700 wie Anne de Bretagne, Margarete von Navarra oder Diane de Poitiers porträtiere, sondern auch unbekanntere wie die Schriftstellerin Madeleine de Scudéry und zwei Malerinnen. Sie alle hätten dem Frauenideal der "femme forte" entsprochen, das den Frauen Tatkräftigkeit und Autonomie zubilligte. Auch die Illustrationen und die bibliographischen Hinweise zu den Porträts findet der Rezensent lobenswert.
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