Mit einem signierten und numerierten Linolschnitt. Aus dem Dänischen von Irmelin Mai Hoffer und Reinald Nohal.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 13.11.2008
Joachim Sartorius feiert den dänischen Maler und Lyriker Per Kirkeby als eine der seltenen "Doppelbegabungen" und findet es höchst lobenswert, dass der Münsteraner Kleinheinrich Verlag sich für das weniger bekannte lyrische Werk des Malers einsetzt. Im Gedichtband "Liniertes Papier" lassen sich sowohl stilistisch wie inhaltlich Verbindungen zwischen dem malerischen und dem dichterischen Werk Kirkebys entdecken, die der Rezensenten sehr anregend findet. Sartorius hebt die Kargheit und Schnörkellosigkeit hervor, die die Gedichte auszeichnen, wobei er betont, dass die Texte dennoch alles andere als "harmlos" seien, weil sie stets einen "Widerhaken" offenbaren, wie der Rezensent wissen lässt.
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