Diese kulturen- und epochenübergreifende Einführung in Begriff und Geschichte der Gerechtigkeit reicht von der Frühzeit des Menschen bis in das heutige Zeitalter der Globalisierung. Höffes historisch und systematisch kompetente Darlegung behandelt einen zentralen Grundsatz des menschlichen Zusammenlebens.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 10.11.2001
Noch keine Gesellschaft, leitet der Rezensent (Kürzel lx.) seine Notiz ein, ist ohne einen Begriff der Gerechtigkeit ausgekommen - und doch hat man sehr Verschiedenes darunter verstanden. Der schmale Band versucht die Geschichte und die Gegenwart des Begriffs darzustellen, er tut das nach Meinung des Rezensenten "kurz und prägnant", ohne dabei auf die "notwendige historische und systematische Breite" zu verzichten. Die aktuellen "Vertrags-, Fairness- und Tauschmodelle" werden ebenso vorgestellt wie ältere Vorstellungen, etwa die drei in Justinians Rechtssammlung versammelten, die da lauten: Lebe ehrenhaft, tue niemandem unrecht, gewährleiste jedem das Seine.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Das große Buch vom Gemüse Herausgegeben von Odette Teubner, Andreas Miessmer und Hans-Georg Levin. In diesem umfangreichem Band findet sich das Wichtigste über Gemüsearten, Anbaumethoden, Garmethoden… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,…