Notger Slenczka

Selbstkonstitution und Gotteserfahrung

W. Elerts Deutung der neuzeitlichen Subjektivität im Kontext der Erlanger Theologie
Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 1999
ISBN 9783525562932
broschiert, 364 Seiten, 60,33 EUR

Klappentext

Diese Studie untersucht die Position des lutherischen Theologen Werner Elert (1885-1954). Als Schüler von Ludwig Ihmels (1858-1933) war er - vor allem in der Entwicklung seines Gesetzesbegriffes - von der Erlanger Tradition beeinflußt. Im ausführlichen Durchgang durch Elerts Hauptwerke wird die typische Erlanger Zuordnung von gläubiger Subjektivität und Dogma nachgezeichnet sowie seine Auseinandersetzung mit dem neuzeitlichen Konzept der Subjektivität in der "Morphologie des Luthertums" (1931f) und seiner Dogmatik "Der christliche Glaube" (1940).
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