Eine abenteuerliche Reise auf die Insel von König Artus. Als der zehnjährige Bun, seit einem Unfall blind, auf dem Kartoffelacker in ein Erdloch fällt, entdeckt er dort ein altes Schwert. Und in der Nacht träumt er einen seltsamen Traum: Das Schwert ist Excalibur und Bun ist beauftragt, das Schwert zu König Artus zurückzubringen. Gemeinsam mit Anna, dem Mädchen, das er liebt, reist er an den sagenhaften Hof und bringt das Schwert zurück. Alles nur ausgedacht? Vielleicht, denn Bun ist ein begnadeter Geschichtenerzähler. Doch am Ende seiner Geschichte, da fällt er tatsächlich in ein Erdloch und die Erde tut sich auf.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 01.12.2003
Christian Joos gibt in seiner kurzen Kritik detailliert den Inhalt dieses Kinderbuchs wieder, in dem sich, wie er mitteilt, Realität und Fantasie der Hauptfigur auf eine Art mischen, dass eine Unterscheidung für den Leser kaum noch möglich ist. Der Junge Bun Bendle von den Scilly Islands in Cornwell erblindet bei einem Unfall und findet im Traum das Schwert König Arthurs, fasst der Rezensent zusammen. Seine Geschichte erzählt er für Anna, in die er verliebt ist und diese Freundschaft bildet die "Realität" des Romans, während die meisten Erlebnisse von Bun in das Reich der "Fantasy" führen, so Joos, der durchaus eingenommen wirkt.
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