Sie sterben einen stillen oder besonders spektakulären Tod, sie entschwinden lautlos in das Reich des Todes oder werden bestialisch ermordet, ihr Leben verläuft immer dicht an der Grenze zum Jenseits und dabei reißen sie nicht selten andere mit in den Tod: Die Femmes fragiles und Femmes fatales der Jahrhundertwende erleben und erleiden exzeptionelle Todesarten - immer wieder und ausgiebig zelebriert in der Musik. Was aber zeichnet die sterbenden Frauen aus und welche Ideale, welche Bilder gehen mit ihnen zugrunde?
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…