Neunte Publikation der Marcel Proust Gesellschaft. Herausgegeben von Dieter Ingenschay und Helmut Pfeiffer. Beiträge des Symposions in Berlin 1996. Der Band untersucht zum einen, wie sich Prousts Schreibpraxis in der Auseinandersetzung mit anderen Autoren und mit etablierten literarischen Normen herausgebildet hat. Zum anderen stellt der Band die Frage, wie sich Literaturkritik und Literaturwissenschaft zum Werk Prousts verhalten haben.
Anne Carson: Rot Aus dem amerikanischen Englisch von Anja Utler. Der rote Junge Geryon ist unsterblich in Herkules verliebt, der dem Jüngling nicht zu widerstehen vermag. Auf dem Höhepunkt… Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Anne Carson: Der bittersüße Eros Aus dem nordamerikanischen Englisch von Christina Dongowski. Es war eine Dichterin, Sappho, die dem Eros das paradoxe Attribut "bittersüß" gab. Dies geschah in der Zeit,…