Klaus Bachmann beschreibt die Kämpfe und Intrigen in Galizien zwischen 1907 und 1914, die nach Ansicht mancher Autoren wesentlich zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges beigetragen haben. Er analysiert dabei auch den Entwicklungsprozeß der polnischen und ukrainischen Nationalbewegung in Galizien, die Rolle der österreichischen Politik in diesem Zusammenhang sowie das Spannungsverhältnis, in dem sich Wien dabei zwischen deutschen und russischen Interessen befand. So ist diese Studie nicht nur eine Analyse zur polnischen und ukrainischen Nationalbewegung des frühen 20. Jahrhunderts, sondern auch eine Untersuchung der Ursachen des Ersten Weltkrieges sowie des Untergangs der Donaumonarchie.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…