In "Mut geben, statt Angst machen" beschreibt Katharina Schulze, was sie in die Politik gezogen hat, was sich ändern muss und was das Politikverständnis einer neuen Generation ausmacht. Nachhaltigkeit, digitaler Wandel, das Gleichgewicht von Freiheit und Sicherheit, das Einstehen für Gleichberechtigung und female empowerment, der Widerstand gegen Rechts, gegen Umweltsünden und irrsinnige Großprojekte, wie auch das Verhältnis von Heimatliebe und Weltoffenheit.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.04.2020
Timo Frasch ist geteilter Meinung über das Buch der Grünen-Vorsitzenden in Bayern. Einerseits kommt ihm Katharina Schulze ein wenig wie Pippi Langstrumpf vor, wenn sie mit Augen auf ein junges Zielpublikum unter Verwendung von Slang und jeder Menge Emotion das politische Geschäft erläutert, nach der Frauenquote ruft oder über das Thema Energie spricht. Andererseits steckt darin für Frasch auch viel Show, fallen Wahrheiten unter den Tisch und sabotiert die Schwärmerei der Autorin die Chancen auf ein wirklich politisches Buch. Lesen darf man das Buch dennoch, meint er, eine Politikerin, die ihre Schwächen nicht versteckt ist schließlich nicht das Schlechteste.
Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie… Szczepan Twardoch: Sehnsucht Aus dem Polnischen von Olaf Kühl. Erwin Piontek, Bergmann im Ruhestand, geht seinen Lebenstraum - eine Weltumseglung - bescheiden an: im Boot auf einem Stausee. Doch während… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…