Den 1885 in Budapest geborenen ungarischen Philosophen Georg Lukács verbanden zahlreiche Fäden mit der Hauptstadt der Habsburgermonarchie: Familiäre Beziehungen, da einige Mitglieder der Familie in Wien lebten, in erster Linie aber sein Interesse an der Kultur Wiens um 1900. Im Buch werden einzelne Aspekte dieses Verhältnisses untersucht, beispielsweise die österreichische Philosophie und ihre Vermittler, Lukács` Verhältnis zum österreichischen Essayisten Rudolf Kassner, Lukács` literaturkritische Texte über Friedrich Hebbel, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal und Richard Beer-Hoffmann, sein Verhältnis zur "ästhetischen Kultur", zu den ästhetischen Theorien der Wiener Schule der Kunstgeschichte und zu der Frage des Judentums.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre…