John Gribbin erzählt, wie die Astrophysik zur Einsicht in die Ursprünge des Lebens gekommen ist. Er beschreibt, was bei einer Supernova passiert, der gewaltigen Explosion, mit der ein Stern zugrunde geht und dabei Materie ins Weltall schleudert, aus der neue Generationen von Sternen, Planeten oder Menschen entstehen. Mit dem Autor gehen wir auf Zeitreise zu den Anfängen des Lebens und des Menschens. Er antwortet auf die uralte Frage, ob wir allein im Kosmos sind: "In einem Universum, in dem es die Rohstoffe für die Erschaffung des Lebens in solcher Fülle gibt, können wir nicht allein sein."
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…