John Gribbin erzählt, wie die Astrophysik zur Einsicht in die Ursprünge des Lebens gekommen ist. Er beschreibt, was bei einer Supernova passiert, der gewaltigen Explosion, mit der ein Stern zugrunde geht und dabei Materie ins Weltall schleudert, aus der neue Generationen von Sternen, Planeten oder Menschen entstehen. Mit dem Autor gehen wir auf Zeitreise zu den Anfängen des Lebens und des Menschens. Er antwortet auf die uralte Frage, ob wir allein im Kosmos sind: "In einem Universum, in dem es die Rohstoffe für die Erschaffung des Lebens in solcher Fülle gibt, können wir nicht allein sein."
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…