Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.03.2000
Ein "im besten Sinne populärwissenschaftliches" Buch sei das, lobt Eckhard Fuhr. Wölfels Sammlung von Diskussionsbeiträgen, die sich mit so ziemlich allem auseinandersetze, was für Jäger von Interesse sei, sorge für eine kräftige Entrümpelung des traditionellen jägerischen Wissens. Fuhr wendet sich in seiner Rezension energisch gegen die "bärtig-lodengrüne Verachtung für wissenschaftliche Empirie". Die "altehrwürdigen Autoritäten" in der "jägerischen Subkultur" würden nämlich ziemlich oft "Märchen" verbreiten: Manche Jäger behaupten noch heute, Rotwild habe eine "geschlechtsspezifische Kotform", entsetzt sich der Rezensent.
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