Die Botschaft Jesu will froh und befreiend sein. Doch nur wenige Menschen empfinden sie heute noch so. Viele halten die kirchliche Verkündigung für bedrückend und theologische Bücher für weltfremd. Das heutige Erscheinungsbild des Christentums muss transformiert werden, damit es Sinn, Hoffnung und Freiheit vermitteln kann. Gotthold Hasenhüttls Werk versteht sich als Anstoß zum Neubeginn. Es will verkrustete Dogmen, Verbiegungen, Missbrauch und Herrschaftsansprüche im christlichen Glauben aufzeigen und die Sicht auf ein befreites Dasein erschließen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…