Jeden Nachmittag schleppt sich der Kater Josef ans Ende seiner Welt. Um zu seinem Katzenklo zu gelangen, muss er die Routine aus Verdauungsschläfchen und Gehirnentspannung unterbrechen und den Gartenweg runtertrappeln. Eines Tages kommt es, wie es kommen muss: Der Nachbarshund hängt Kater Josef einen Floh an. Zum Glück ist der Kater TV-gebildet und weiß, dass er den Floh loswerden kann - wenn er einen neuen Wirt findet!
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 20.11.2008
?Ein gelassenes Buch, trotzdem schräg und schrill?, freut sich Rezensentin Elisabeth von Thadden über dieses Buch über das Nichtstun, das aber bei genauerem Hinsehen auch ein Buch über das Altern sei. Es komme höchst gemächlich daher, schrecke aber die Leser zwischendurch immer wieder auf. Auch die mit der Groteske spielenden Zeichnungen sorgen für Kurzweil bei dieser Studie über die Langeweile, wie die Rezensentin versichert, die ihr große Freude mit den beschriebenen Ritualen des Nichtstun hatte.
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