Das Buch geht der spannenden Geschichte der Assoziation von Locke bis Valéry nach, indem es die Texte verschiedenster Provenienz als Beiträge zur Ästhetik liest, als Modelle einer Erfahrung, die um ihrer selbst willen gemacht wird, und indem es umgekehrt aufzeigt, dass nur eine Geschichte und Phänomenologie der Einbildungskraft den theoretischen Gehalt des Assoziationskonzepts aufzuschließen vermag.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…