Die sowjetische Herrschaft in Ost- und Mitteleuropa drückte der Nachkriegszeit für fünfzig Jahre ihren Stempel auf. Nach ihrem Ende sind nun umfangreiche Quellen aus den bis vor kurzem verschlossenen russischen Archiven zugänglich. Nun können wichtige Fragen neu beantwortet werden: Plante die Sowjetunion die Eroberung ganz Europas? Wie kam es zur Bildung des Ostblocks? Welche Fehler machte der Westen? Warum gelang es den osteuropäischen Kommunisten nicht, eigene 'Wege zum Sozialismus' zu gehen? Donal O'Sullivan hat bislang streng geheime Quellen ausgewertet, die das bisherige Bild der Nachkriegsordnung verändern. Darunter sind Protokolle von Geheimverhandlungen zwischen Stalin und kommunistischen Parteichefs aus Polen, Ungarn, der Tschechoslowakei, Bulgarien und Rumänien. Untereinander sprachen sie Klartext: Sie hatten eine Einflusszone von Norwegen bis zur Türkei im Visier.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…