Mit Illustrationen von Christian Barthold. Die Olympischen Spiele stehen heute für Völkerverständigung, Frieden und Fairness. Doch die antiken Vorbilder waren keineswegs so weihe- und würdevoll, wie wir bislang dachten, im Gegenteil: Im heiligen Hain flogen die Fetzen. Tatsächlich waren die Olympischen Spiele das größte Volksfest der Antike. Manche sparten jahrelang, um nach Olympia reisen zu können und wollten ein handfestes Spektakel erleben. Die Sportler waren Profis, für die es im erbitterten Konkurrenzkampf nicht nur um den Sieg, sondern oft um Leben und Tod ging. Auch hinter den Kulissen wurde hemmungslos getrickst, bestochen, sabotiert und gemordet. Mit spannenden Geschichten und amüsanten Anekdoten zeichnet Dirk Husemann ein überraschend neues Bild von Olympia und der Antike.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich…