Reinhold Beckmann (Hg.)

Feuer und Flamme

Das Olympiabuch
Cover: Feuer und Flamme
Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2004
ISBN 9783871344916
Gebunden, 132 Seiten, 17,90 EUR

Klappentext

Kein anderes Sportereignis hält die Welt in Atem wie die Olympischen Spiele. Alle vier Jahre werden große Stars geboren, Milliarden Menschen blicken begeistert auf das Fest der Athleten, das zugleich zum Medienspektakel und großen Geschäft geworden ist. Was ist die besondere Faszination der Olympischen Spiele? In diesem Buch nähern sich Sportler wie Journalisten, Wissenschaftler wie Schriftsteller, dem Phänomen Olympia auf unterschiedliche Weise: Sie beschreiben die Tradition der Spiele, das Geschäft der Vermarktung, den Einfluss der Politik, die Rolle der Stars und der Funktionäre, kurzum: die Glanzlichter, aber auch die Schattenseiten.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 06.08.2004

Thomas Hahn findet diese "mosaikhafte Sammlung" von Aufsätzen zu Olympia und den im Medienspektakel oft vernachlässigten Aspekten der Spiele informativ und nützlich. Zwar findet man in dem Buch kaum Überraschendes, "aber es regt zum Nachdenken an". Eine "Abrechnung" ist die Aufsatzsammlung dennoch nicht, eher handelt es sich bei den Aufsätzen um "Streiflichter", die sich ganz unterschiedliche Themen vornehmen. Das Ergebnis ist ein durchaus unterhaltsames "Panorama der Widersprüche". Ein bisschen irritiert zeigt sich der Rezensent von dem Umstand, dass ausgerecht Reinhold Beckmann Herausgeber dieses Buches ist, wo der doch in seiner journalistischen Tätigkeit vom hier kritisierten Spektakel-Sport profitiert. "Aber das ist nur ein Nebengedanke, der die Qualität des Buches nicht beeinträchtigt."
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