Jonathan ist in Myanmar, wohin er einen Arzt begleitet. Dort trifft er auf einen buddhistischen Mönch mit dem er über Religion diskutiert. Außerdem begegnet er einer jungen Frau - ist SIE die Richtige...
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 28.08.2009
Auch wenn Rezensent Christian Gasser diese Fortsetzung der "Jonathan"-Reihe, dem Langzeitprojekt des Schweizer Comic-Zeichners Cosey, bisweilen etwas nah am "esoterischen Kitsch" entlang schrammt, hat er seinen Spaß an der Lektüre und findet sie inspirierend. Das liegt besonders an der "assoziativen Erzählweise". In der erzählt Cosey die Geschichte eines Touristen, der mit der burmesischen Militärjunta in Berührung kommt. Insgesamt wirkt die Geschichte nach Gassers Meinung "subtil, zurückhaltend und glaubwürdig." Auch wird Jonathans "Sinn- und Glückssuche" durch ein bisschen Selbst-Ironie gebrochen, was dem Buch nach Meinung des Rezensenten durchaus gut tut.
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