Affe, Katze, Fuchs, Bär, Elefant, Walross und sogar ein Krebs - wer dieses Buch aufschlägt, befindet sich mitten in einem ungewöhnlichen Zoo: Pablo Picasso schenkte ihm eine Katze, Oskar Kokoschka einen Affen, Albrecht Dürer steuerte ein Walross bei, und der Krebs ist von Vincent van Gogh. Spannend ist, dass von jedem Tier jeweils zwei Exemplare vorgestellt werden, die von unterschiedlichen Künstlern und aus verschiedenen Epochen stammen - so kann man nach Lust und Laune vergleichen!
"Rätselhaft, verzaubernd" und "ganz besonders" findet Rezensentin Susanne Meyer dieses Kinderbuch über Tiere in der Kunst, das aus ihrer Sicht eindeutig "jenseits des Kinderzimmerhasens" angesiedelt. Das Buch demonstriere gestalterische und auch sonst fantastische Vielfalt. Insgesamt 37 Tiere würden in jeweils zwei Beispielen auf einer Doppelseite als Kunstwerke vorgestellt. Die Beschriftung sei lakonisch, im Anhang werde es dann ausführlicher. Was sei am "Seidenstickgarnwarzenschwein" Schwein und am "Elefantensarg" Elefant? Das Buch ist für Meyer eine Übung über aufregende Pluralität der Formen und Kindern unbedingt zumutbar.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…